Lehrgang für Notfallmanager, BCM-Verantwortliche,
Krisenbeauftragte, Fach- und Führungskräfte

 Zertifikatslehrgang 
 Notfall- und Krisenmanager bzw. 
 Business Continuity Manager (m/w/d) 

Mittwoch, 27. Mai 2020, bis
Freitag, 29. Mai 2020, in Hamburg

Offizieller Zertifikatslehrgang der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM)

www.notfall-und-krisenmanager.de

Wo?

Relexa Hotel Bellevue,
An der Alster 14
D-20099 Hamburg

Wann?

Mittwoch, 27. Mai 2020, 09.00 Uhr
bis Freitag, 29. Mai 2020, 15.30 Uhr

Programm

Frank Roselieb

Begrüßung durch Frank Roselieb

Vorstellen der Teilnehmer (m/w/d)
Abstimmen der Erwartungen

BCM-Grundlagen: Begriffe und Standards

Störung, Notfall, Krise, Katastrophe, PDCA-Zyklus
ISO 22301, DIN CEN/TS 17091, BSI 200-4
Gesetzliche Regelungen, Zielsetzung, Schnittstellen


BCM-Audit

BCM-Leitline: Auftrag und Initiierung

BCM-Leitline: Auftrag und Initiierung
Geltungsbereich, Interessengruppen
Rollenbeschreibungen, Verantwortlichkeiten
Aufbauorganisation, Budget, Haftung
Fallbeispiele, Diskussion

Kaffee- und Teepause, Netzwerken

BCM-Audit: Methodik und Auswertung

Organisations- und Schnittstellenanalyse
Business Impact Analyse (BIA), Risikoanalyse
Restrisiken, Ressourcen- und Kritikalitätsanalyse
Schadens- und Wiederanlaufanalyse, Auditbericht

Praktische Übung zum BCM-Audit

Gruppenarbeit zum Vorbereiten, Durchführen und
Nachbereiten eines BCM-Audits, Präsentieren und
Diskutieren der gemeinsam erarbeiteten Konzepte

Mittagessen und Netzwerken

Ulrich Heuer

Praxisbericht: Business Continuity Management
in einem international tätigen Unternehmen

Ulrich Heuer, Head of BCM, Health & Safety
der TUI Deutschland GmbH in Hannover

Kaffee- und Teepause, Netzwerken


BCM-Handbuch

BCM-Konzeption: Handbuch, Portal und Pläne

Geltungsbereich, Meilensteine, Budget
Notfallvorsorge- und Notfallreaktionskonzept
Sofortmaßnahmen- und Krisenstabsplan
Geschäftsfortführungs- und Wiederanlaufplan

BCM-Roll-Out: Bekanntmachen und Einweisen

Maßnahmenumsetzung, Sensibilisierungstechniken
Workshops, Schulungsfilme, Fallbeispiele

Praktische Übung zum BCM-Handbuch

Gruppenarbeit zum Erstellen eines BCM-Handbuchs,
Präsentieren und Diskutieren
der gemeinsam erarbeiteten Konzepte

Ende des ersten Seminartages

Gemeinsames Abendessen (Selbstzahler)

Dr. Jörg Spilker

Begrüßung durch Dr. Jörg Spilker

Leiter Datenschutz und Informationssicherheit
der DATEV eG, Nürnberg


IT-Notfallmanagement

ITSCM-Strategie

Normen, Standards, Begriffe, Tools
Schnittstellen zum IT-Risikomanagement
Implementierung, Abgrenzung vom BCM
Notfallvorsorge, Cyberabwehrstrategie, KRITIS

ITSCM-Optimierung

Notfallbewältigung, Notfallübungen
Interne und externe Kommunikation
Zertifizierung, Versicherung, Budget
Fallbeispiele, Diskussion

Kaffee- und Teepause, Netzwerken


BCM-Notfallmanagement

BCM-Ablauforganistion: Früherkennung

Meldekette, Alarmierung, Eskalation
Frühwarnsysteme, Ereignismanagement
Themenmanagement, Whistleblowing

BCM-Aufbauorganisation: Stabsarbeit

Qualifikation, Arbeitszyklus, Konfliktmanagement
Stabsführung, Schnittstellen, Räume, Technik
Fallbeispiele und Diskussion

Mittagessen und Netzwerken

Achim Laube

Praxisbericht: Business Continuity
Management in der Finanzwirtschaft

Achim Laube, Regional Head of NFRM
COO Coverage & Resilience der
Deutschen Bank AG in Frankfurt am Main

Kaffee- und Teepause, Netzwerken


BCM-Krisenmanagement

BCM-Continuity: Krisenbewältigung

Krisenstabsführung, Krisenstabsrollen, Redundanz
Krisenkommunikation, Mustertexte, Kernbotschaften
Krisenpsychologie, Krisenrecht, Krisentagebuch
Rolle des CEO, Einsatz von sozialen Medien

BCM-Recovery: Krisennachbereitung

Schadens- und Reputationsanalysen
Psychosoziale Nachsorge, Litigation-PR
Rückführung, Dokumentation, Lernen

Praktische Übung zum BCM-Training

Gruppenarbeit zum Vorbereiten, Durchführen und
Nachbereiten einer Krisenstabsübung, Präsentieren
und Diskutieren der erarbeiteten Konzepte

Ende des zweiten Seminartages

Begrüßung durch das Simulationsteam


BCM-Simulation

Den Ernstfall live erleben

Organisieren der Krisenstabsarbeit
Ausarbeiten von Kernbotschaften
Abstimmen der Reaktionsstrategie

Professionell auf die Krise reagieren

Bewerten der eingehenden Informationen
Sicherstellen der Betriebsfortführung
Wiederherstellen der Unternehmensprozesse

Live vor Kamera und Mikrofon bestehen

Führen einer Ad-hoc-Krisenpressekonferenz
Reagieren auf kritische Fragen und Vorwürfe
Befriedigen der Anspruchsgruppeninteressen

Kaffee- und Teepause, Netzwerken

Debriefing: Besprechung der BCM-Simulation

Individuelles Feedback der Seminarteilnehmer
Analyse der gemachten Fehler
Optimieren der eigenen BCM-Strategie

Mittagessen und Netzwerken


BCM-Optimierung

BCM-Revision

Prüfungsplan, Reifegrade, Audits, Self-Assessment
Key Performance Indikatoren für BCM-Systeme
Vorbereitung, Ablauf und Kosten der Zertifizierung

BCM-Training

Übungsplanung und -durchführung, Tests
Rhythmus, Budget, Primär- und Sekundärnutzen
Ankündigen, Auswerten, Nachbereiten

BCM-Awareness

Auffrischungsschulungen, BCM-Events
Verankern in der Unternehmenskultur
Fallbeispiele und Diskussion

Zusammenfassung und Verabschiedung
Ende des Seminar

Anmeldung Programmheft ausdrucken

Thema

Krisenfälle professionell bewältigen.

Wie kann ein Notfall- und Krisenmanagementsystem entsprechend der neuen Vornorm DIN CEN/TS 17091 aufgebaut werden? Welche Schritte sind nötig, um ein Business Continuity Management (BCM) gemäß dem aktualisierten Branchenstandard ISO 22301:2019 zertifizieren zu lassen? Was ist bei der Entwicklung einer Cyberabwehrstrategie im IT-Sicherheitsmanagement zu beachten? Entspricht das eigene BCM-System noch dem zukünftigen BSI-Standard 200-4?

Antworten auf diese und andere Fragen zum Business Continuity- und Krisenmanagement stehen im Mittelpunkt des berufsbegleitenden Zertifikatslehrgangs "Notfall- und Krisenmanager bzw. Business Continuity Manager (m/w/d)" der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. Namhafte Referenten - u.a. von der DATEV, Deutschen Bank und TUI - vermitteln vom 27. bis 29. Mai 2020 in Hamburg die 27 Einzelschritte zum Aufbau und Betrieb von Business Continuity Management Systemen.

Der Zertifikatslehrgang führt an drei Tagen kompakt und praxisnah in die Methoden und Erfolgsfaktoren des operativen Notfall- und Krisenmanagements sowie IT-Sicherheitsmanagements ein - von "A" wie Audit über "B" wie Business Impact Analyse und "C" wie Cyberabwehrstrategie bis "W" wie Wiederanlaufplan und "Z" wie Zertifizierung. Anhand von zahlreichen Fallbeispielen werden u.a. auch Methoden der Krisenstabsführung, Aspekte der Krisenkommunikation, Instrumente der Krisenpsychologie und Kriterien zur Qualitätsbewertung von BCM-Systemen vorgestellt.

Eine interaktive Krisensimulation mit professioneller TV-Technik rundet den Lehrgang ab. Teilnehmen können sowohl berufserfahrene Fach- und Führungskräfte, die ihr Wissen auffrischen und systematisieren möchten, als auch Nachwuchskräfte, die sich für eine Tätigkeit in diesem zukunftsträchtigen Berufsfeld qualifizieren wollen - allerdings keine Berater. Alle Teilnehmer erhalten ein qualifiziertes Teilnahmezertifikat des Berufsverbandes. Bitte beachten Sie, dass die Lehrgänge sehr gefragt sind. Wir empfehlen daher eine sehr frühzeitige Anmeldung.

AnmeldungRückblick

Referenten

Von erfahrenen BCM- und Krisenmanagern lernen.

Ulrich Heuer
Ulrich Heuer

ist Head of Business Continuity Management, Health & Safety der TUI Deutschland GmbH in Hannover und seit 1984 im Unternehmen beschäftigt. Seit 1996 hat er vielfältige Erfahrung im operativen touristischen Krisenmanagement gesammelt (u.a. Terroranschläge, Hurrikans, Tsunamis). Ab 2001 war Ulrich Heuer stellvertretender Leiter des Krisenstabs der TUI Deutschland und ist seit 2008 dessen Leiter. 2013/14 hat er die Einführung des Business Continuity Managements im Unternehmen verantwortlich begleitet.

Achim Laube
Achim Laube

ist Non-Financial Risk Manager (NFRM) der Deutschen Bank AG in Frankfurt am Main. Er verantwortet als Regional Head of NFRM COO Coverage & Resilience das Management von Geschäftsunterbrechungsrisiken und Informationssicherheitsrisiken in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Außerdem leitet er das regionale Lieferantenrisikomanagement und fungiert als Krisenkoordinator für diese Region. Achim Laube begann seine berufliche Laufbahn 1985 bei der Deutschen Bank und ist seit 2006 im NFRM tätig.

Frank Roselieb
Frank Roselieb

ist geschäftsführender Direktor des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, ein Spin-Off der Universität Kiel, Leiter der angegliederten Krisennavigator Unternehmensberatung in Kiel und Hamburg sowie geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. Seit 1998 hat er mehr als 3.000 Führungskräfte in Notfall- und Krisenübungen trainiert sowie über 500 Unternehmen beim Einführen, Auditieren und Optimieren von Business Continuity- und Krisenmanagementsystemen beraten.

Dr. Jörg Spilker
Dr. Jörg Spilker

ist Leiter Datenschutz und Informationssicherheit der DATEV eG in Nürnberg und seit 2016 Datenschutzbeauftragter des Unternehmens. In seinen Aufgabenbereich fallen die Umsetzung und Verbesserung der beiden zugehörigen Managementsysteme, die Krisen- und Notfallorganisation sowie Schulungs- und Awarenessmaßnahmen. Nach der Promotion in der KI begann Dr. Spilker seine Laufbahn in der Softwareentwicklung, bevor er 2011 in die IT-Sicherheit wechselte.

Anmeldung

Die Teilnahme am dreitägigen Zertifikatslehrgang kostet pro Person EUR 1.850,- (Frühbucherrabatt, zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer) bei Eingang der Anmeldung bis einschließlich Freitag, 27. März 2020, und EUR 2.250,- (zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer) bei Anmeldungseingang nach diesem Termin.

Im Teilnehmerbeitrag enthalten sind die Teilnahme an allen drei Schulungstagen, der Tagungsordner mit den Lehrgangsunterlagen, das qualifizierte Teilnahmezertifikat des Berufsverbandes, das Mittagessen sowie die Kaffee- und Teepausen und die Erfrischungsgetränke während der Schulungsveranstaltung an allen drei Tagen.

Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM) erhalten zehn Prozent Rabatt. Zur Anmeldung verwenden Sie bitte den digitalen Anmeldebogen oder den Telefax-Anmeldebogen. Mit der Anmeldung akzeptieren Sie die Teilnahmebedingungen. Unmittelbar nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine schriftliche Anmeldebestätigung mit Rechnung.

Die Zahl der Teilnehmer ist auf zwölf Personen begrenzt und für bestimmte Gruppen kontingentiert. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt sechs Personen. Es gilt das "First-Come-First-Served"-Prinzip. Ein Rechtsanspruch auf Teilnahme besteht nicht. Anmeldeschluss ist Freitag, 24. April 2020. Wir empfehlen eine sehr frühzeitige Anmeldung.

Jetzt anmelden

Tagungsort

Relexa Hotel Bellevue, An der Alster 14, D-20099 Hamburg

Relexa Hotel Bellevue


Der DGfKM-Zertifikatslehrgang "Notfall- und Krisenmanager bzw. Business Continuity Manager (m/w/d)" findet von Mittwoch, 27. Mai 2020, um 09.00 Uhr (Begrüßung) bis Freitag, 29. Mai 2020, um 15.30 Uhr (Verabschiedung) in Hamburg statt. Exklusiver Tagungsort ist das Relexa Hotel Bellevue (An der Alster 14, D-20099 Hamburg, www.relexa-hotel-hamburg.de). Es liegt direkt an der Alster in der Hamburger Innenstadt.

Anreise

Quelle: Relexa Hotel Bellevue, Hamburg

Anreise mit dem Flugzeug

Sie erreichen das Hotel bequem vom Flughafen Hamburg (HAM) aus - entweder mit dem Taxi oder mit dem ÖPNV. Ein Taxi benötigt vom Flughafen ca. 20 Minuten zum Hotel. Die Fahrkosten betragen etwa EUR 24,00. Alternativ können Sie das Hotel mit der S-Bahn "S1" direkt vom Terminal aus erreichen. Sie fahren vom Flughafen bis zum Hauptbahnhof, ohne umzusteigen. Ab Hauptbahnhof nehmen Sie die Linie 6 oder 17 ab Haltestelle "Kirchenallee" in Fahrtrichtung Borgweg. Die Haltestelle befindet sich direkt gegenüber des Ausgangs "Hauptbahnhof Süd" auf der Höhe vom Block House. Sie fahren nur zwei Stationen bis zur Haltestelle "AK St. Georg". Dann gehen Sie links über die Ampelkreuzung und dann entlang der Lohmühlenstraße geradeaus bis zur Strasse "An der Alster". Dann gleich wieder links und nach ca. 50 Metern stehen Sie vor dem Hoteleingang. Auf www.hvv.de finden Sie alle ÖPNV-Verbindungen vom Flughafen zum Hotel.
Anreise mit der Bahn

Wenn Sie mit der Deutschen Bahn anreisen, erreichen Sie das Hotel bequem vom Hamburger Hauptbahnhof aus - innerhalb von ca. 10 Minuten zu Fuß oder mit dem Bus. Ab Hauptbahnhof nehmen Sie die Buslinie M6 oder M17 ab der Haltestelle "Kirchenallee" (Ausgang "Hauptbahnhof Süd", etwa auf der Höhe vom Block House). Von dort fahren Sie nur zwei Stationen bis zur Haltestelle "AK St. Georg". Dann gehen Sie links über die Ampelkreuzung und dann entlang der Lohmühlenstraße geradeaus bis zur Strasse "An der Alster". Dann gleich wieder links und nach ca. 50 Metern stehen Sie vor dem Hoteleingang.

DB-Veranstaltungsticket buchen
Anreise mit dem PKW

Über die A23 aus Richtung Husum oder über die A7 aus Richtung Flensburg/Kiel: Abfahrt "Stellingen" - Richtung Zentrum. Nach dem Überqueren der Alster biegen Sie links in die Straße "An der Alster". Das Hotel befindet sich nach ca. 500 m auf der rechten Straßenseite. Fahren Sie direkt hinter dem Hotel rechts in die Lohmühlenstraße und gleich wieder rechts in die "Koppel". Die Einfahrt zum Parkplatz und zur Tiefgarage liegt nach ca. 20 m auf der rechten Seite.

Über die A1 aus Richtung Lübeck oder über die A24 aus Richtung Berlin: Am Autobahnende der A24, dem "Horner Kreisel", Richtung Zentrum. Nach ca. 3,5 km rechts in die Wallstraße, sie führt über in die Sechslingspforte. Am Ende der Sechslingspforte links halten und scharf links abbiegen. Gleich wieder rechts in die Barcastraße abbiegen. An der ersten Ampel rechts in die Lohmühlenstraße und gleich wieder links in die "Koppel". Die Einfahrt zum Parkplatz und zur Tiefgarage liegt nach ca. 20 m auf der rechten Seite.

Über die A7 aus Richtung Hannover oder über die A1 aus Richtung Bremen: Am "Horster Dreieck" Richtung Lübeck (A1), am "Dreieck-Süd" Richtung Zentrum (A255). Nach dem Überqueren der Elbbrücken ca. 2,5 km entlang der B75, dem Heidenkampsweg geradeaus folgen. Nach der Bahnunterführung am Berliner Tor links in die Wallstraße abbiegen, sie führt in die Sechslingspforte. Am Ende der Sechslingspforte links halten und scharf links abbiegen. Gleich wieder rechts in die Barcastraße abbiegen. An der ersten Ampel rechts in die Lohmühlenstraße und gleich wieder links in die "Koppel". Die Einfahrt zum Parkplatz und zur Tiefgarage liegt nach ca. 20 m auf der rechten Seite.

Anreisebeschreibung ausdrucken

Übernachtung

Im Tagungshotel Relexa Hotel Bellevue (An der Alster 14, D-20099 Hamburg, www.relexa-hotel-hamburg.de) steht ein begrenztes Kontingent an Standard-Einzelzimmern zum Preis von EUR 113,- pro Nacht (einschließlich Frühstück und gesetzlicher Umsatzsteuer) bereit.

Bitte buchen Sie schnellstmöglich unter dem Kennwort „DGfKM Business Continuity Manager“ (Selbstzahler) über Telefon +49 (0)40 28 44 40, Telefax +49 (0)40 28 44 42 22 oder E-Mail: hamburg@relexa-hotel.de.

Alternativ bieten in der Hamburger Innenstadt zahlreiche Hotels aller Preiskategorien Hotelzimmer für die Schulungsteilnehmer an. Bitte buchen Sie frühzeitig selbst - beispielsweise über www.hrs.de (Umkreissuche verwenden, Selbstzahler).

Hotelzimmer im Tagungshotel buchen

www.hrs.de

Berufsverband

Seit fast zwanzig Jahren vernetzt die Deutsche Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM) Experten für außergewöhnliche Situationen in den vier deutschsprachigen Ländern Europas. Mitglieder des Berufsverbands mit Sitz in Hamburg sind Krisen-, Notfall- und Katastrophenmanager, Compliance-, Insolvenz- und Restrukturierungsspezialisten, Business Continuity Manager sowie Risikomanagement- und Krisen-PR-Fachleute.


Die DGfKM unterstützt den Erfahrungsaustausch von Unternehmenspraktikern untereinander sowie mit der Wissenschaft. Gefördert werden u.a. die Gipfeltreffen an Universitäten und die zentrale Jobbörse. Ein branchenübergreifendes „Networking“ und eine erstklassige berufliche Weiterbildung ermöglichen die vertraulichen Netzwerktreffen in den Mitgliedsunternehmen sowie die exklusiven Fachinformationen im Intranetportal.


Jetzt informieren und Mitgliedschaft beantragen

Weiterbildung

Die Deutsche Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM), der Berufsverband der Krisenmanager mit Sitz in Hamburg, bietet berufserfahrenen Fach- und Führungskräften sowie Nachwuchskräften aus Wirtschaftsunternehmen, öffentlichen Einrichtungen und Verbänden seit vielen Jahren eine professionelle, berufsbegleitende Weiterbildung an. Bisher haben an den Lehrgängen mehr als 1.500 Personen teilgenommen und ein qualifiziertes Zertifikat des Berufsverbandes erhalten. Wir empfehlen eine sehr zeitnahe Anmeldung.

Zertifikatslehrgang Krisenkommunikationsmanager (m/w/d)


Nächster Termin: 17. bis 19. Juni 2020 in Hamburg (18. Jahrgang)
Internet: www.krisenkommunikationsmanager.de

Weitere Informationen

Zertifikatslehrgang Notfall- und Krisenmanager bzw. Business Continuity Manager (m/w/d)


Nächster Termin: 27. bis 29. Mai 2020 in Hamburg (2. Jahrgang)
Internet: www.business-continuity-manager.de
www.notfall-und-krisenmanager.de

Weitere Informationen

Zertifikatslehrgang Restrukturierungsmanager (m/w/d)


Nächster Termin: auf Anfrage als Inhouse-Schulung
(nur für Banken und Industrie)
Internet: www.restrukturierungsmanager.de

Weitere Informationen

Zertifikatslehrgang Katastrophenmanager (m/w/d)


Nächster Termin: auf Anfrage als Inhouse-Schulung
(nur für öffentliche Krisenstäbe)
Internet: www.katastrophenmanager.de

Weitere Informationen

Kontakt

Für Rückfragen zum Zertifikatslehrgang "Notfall- und Krisenmanager bzw. Business Continuity Manager (m/w/d)" wenden Sie sich bitte an:

Deutsche Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM)
Geschäftsstelle im Krisennavigator -
Institut für Krisenforschung
Ein Spin-Off der Universität Kiel
Schauenburgerstraße 116
D-24118 Kiel
Telefon: +49 (0)431 907 - 26 10
Telefax: +49 (0)431 907 - 26 11
Internet: www.dgfkm.de
E-Mail: info@dgfkm.de

Vorstand: Prof. Dr. Werner Gleißner (Leinfelden-Echterdingen), Dr. Utz Brömmekamp (Düsseldorf) und Frank Roselieb (Kiel). Registergericht: Amtsgericht Hamburg, Nr. 17312. Fotos: Gorodenkoff, Yuri Arcurs, Gajatz, 3d-Master - fotolia.com, Krisennavigator (Roselieb) sowie Relexa Hotel Hamburg. Stand: 15. Dezember 2019. Änderungen und Irrtümer vorbehalten.